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Hypotheken und Tragbarkeit

Senden Sie uns eine E-Mail und fragen Sie wie hoch Ihre Hypothek sein darf. In der Budget Abrechnung sehen Sie, ob die monatlichen Kosten für Sie tragbar sind. Als tragbar gilt ein Eigenheim, wenn die Wohnkosten nicht mehr als ein Drittel Ihres Bruttoeinkommens betragen.

Die Berechnung ist eine Annäherung an Ihre persönliche Situation. Genauere Antworten klären wir gerne mit Ihnen.

Wohneigentum finanzieren – für den Kauf oder einen Umbau

Der Erwerb von Wohneigentum will gut überlegt sein – noch bevor Sie an das weitere Planen denken. Deshalb müssen Sie sich frühzeitig einige wichtige Fragen stellen: Wie hoch dürfen die monatlichen Kosten sein, damit die Immobilie für Sie tragbar ist? Wie können Sie den Kauf finanzieren? Und wer wird schliesslich Ihr Hypothekarpartner?

Als Faustregel gilt: Ein Eigenheim wird zu 20% aus Eigenkapital finanziert und zu 80% mit einer Hypothek.

Eigenkapital

  • Eigene Mittel (Bankkonten, Wertschriften etc.)
  • Vorbezug/Verpfändung aus der Pensionskasse (Pensionskasse/2. Säule)
  • Vorbezug/Verpfändung aus der privaten Vorsorge (3. Säule): Auch mit der Säule 3a ist ein Vorbezug für Wohneigentum möglich. Ebenso die Finanzierung durch Verpfändung. Ein Vorbezug ist alle fünf Jahre möglich (bis zu fünf Jahre vor dem ordentlichen Pensionierungsalter). Einen Mindestbetrag gibt es nicht. Vorteil dieser Variante ist die geringere Zinsbelastung der Hypothek, da sich der Hypothekenbetrag verringert und das Eigenkapital erhöht.

Hypotheken von Moneta Swiss

  • Festhypotheken: Laufzeit bis 9 Jahre: 0,05% p. a., Laufzeit ab 10 Jahren: 0,10% p. a., Maximal vergünstigter Hypothekarbetrag: CHF 400’000
  • Variable Hypotheken: Zinssatz (pro Jahr) 2.75% – 3.25%
  • LIBOR-Hypotheken: Zinssatz (pro Jahr) Rahmenlaufzeit 3 oder 5 Jahre.
    LIBOR-Hypotheken können ausschliesslich in einer Kombination mit einer Fest- bzw. variablen Hypothek abgeschlossen werden, sofern die Tranche mind. CHF 100’000 beträgt und der Anteil in LIBOR-Hypotheken 30% der Gesamtkreditsumme nicht überschreitet.
  • Unsere Lösung für die Finanzierung Ihrer Immobilie.
  • Die attraktiven Hypothekarzinssätze werden täglich aktualisiert.

Sparen fürs Eigenheim

Stellen Sie die Weichen für den Kauf von Wohneigentum frühzeitig. So haben Sie mehr Spielraum und können gleichzeitig Steuern sparen. Mindestens 10 bis 20% des Immobilienwerts sollten Sie beim Erwerb als Eigenkapital einbringen.

Sparen mit der Säule 3b (freie Vorsorge)

Die Säule 3b ist sehr flexibel. Dazu zählen die unterschiedlichsten Anlageformen wie Versicherungspolicen, Wertschriften, Fonds, Sparkonten – und der Erwerb von Wohneigentum. Im Unterschied zur Säule 3a bietet die Säule 3b keine zusätzlichen Steuervorteile. Es gibt jedoch steuerliche und rechtliche Vorteile die mit den jeweiligen Anlageformen verknüpft sind. Am besten lassen Sie sich beraten, um die für Sie optimale Variante zu finden.

Sparen mit der Säule 3a (gebundene Vorsorge)

Vorbezüge für Wohneigentum aus der Säule 3a dürfen Sie alle 5 Jahre tätigen (bis zu 5 Jahre vor dem ordentlichen Pensionierungsalter). Anders als beim Guthaben aus der 2. Säule ist kein Mindestbetrag vorgeschrieben. Entsprechende Produkte bieten Banken und Versicherungen an. Der Unterschied: Mit der Versicherungslösung können Sie zusätzlich zum Sparteil für die Pensionierung auch Risikoleistungen infolge Invalidität und Tod versichern.

Steuern sparen beim Vorbezug für Wohneigentum

Teilen Sie Ihren Bezug auf mehrere Tranchen auf. Damit reduzieren Sie die Steuerprogression. Und Sie zahlen insgesamt weniger Steuern. Für den Kauf, Umbau oder die Amortisation von selbstgenutztem Wohneigentum können Sie alle fünf Jahre Teilbezüge vornehmen. Bei der 2.Säule bis zu einem Monat vor der Pensionierung, ab 50 aber nur zu einem begrenzten Betrag. Dabei sind bisherige Einkäufe und Bezugswartefristen zu berücksichtigen.

Als Faustregel gilt, dass Sie sich am besten 15 Jahre vor Ihrer geplanten Pensionierung mit dem gestaffelten Geldbezug befassen.